Stadt Bad Oldesloe

Bad Oldesloe ist seit 1949 Kreisstadt von Stormarn und beherbergt die Kreisverwaltung. Es profitierte seit dem Mittelalter von der verkehrsgünstigen Lage zwischen Hamburg und Lübeck und entwickelte sich von einer Landstadt zu einer wirtschaftsstarken Stadt in der Metropolregion Hamburg.

Lage

Bad Oldesloe liegt im mittleren Teil des Kreises Stormarn an den Bahnstrecke Hamburg-Lübeck sowie der Bundesautobahn 1 und Bundesstraße 75. Im Westen liegt die Nord-Süd-Verbindung der Bundesautobahn 21. Im Norden grenzt es an den Kreis Segeberg. Im Nordosten ist die Stadt Reinfeld der nächste größere Ort, im Südwesten die Stadt Bargteheide. Durch die Stadt führt die Bundesstraße 75, von der im östlichen Stadtbereich die Bundesstraße 208 Richtung Ratzeburg abzweigt.

Ortsgliederung

Die Altstadt wird von den Flüssen Trave und Beste umgrenzt. Um Erstere gruppieren sich neuere Wohngebiete, die zumeist in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden. Gleiches gilt für die großflächigen Gewerbegebiete im Südwesten und Südosten der Stadt. Zur Stadt Bad Oldesloe gehören Altfresenburg, Blumendorf, Glinde bei Bad Oldesloe, Poggensee, Neufresenburg, Rethwischfeld, Schadehorn, Seefeld, Sehmsdorf und Wolkenwehe. Zwischen Wolkenwehe und Alfresenburg liegt das Naturschutzgebiet Brennermoor.

Geschichte

Der Ort Oldesloe wurde – ebenso wie Kirche und Kirchspiel - urkundlich erstmals 1163 erwähnt. Mit dem historischen Kern inselartig zwischen den Flüssen Trave und Beste gelegen, gewann er als Umschlagplatz am Transitweg zwischen Hamburg und Lübeck an Bedeutung. Wohl 1238 wurde Oldesloe das privilegierende Lübecker Stadtrecht verliehen. Für das 13. Jahrhundert können das St. Jürgen-Spital (St. Georg) und das Heiligengeist-Spital nachgewiesen werden, das Markt- und Jahrmarktsprivileg erhielt Oldesloe 1371. Die Stadt stieg in den folgenden Jahrhunderten zu einer der bedeutenderen Landstädte in Holstein auf und war geprägt von Landwirtschaft, Handwerk und Dienstleistungsgewerbe (Rast- und Umschlagplatz). Brauer, Schuhmacher und Gerber bildeten die wichtigsten Gewerbezweige.

1525 wurde die Reformation eingeführt. Der anderenorts von den Obrigkeiten verfolgte radikale Reformator Menno Simons starb 1561 in der Stadt. Von 1737 bis 1741 bestand ein Ableger der Herrnhuter Gemeine in Oldesloe. Nach einem verheerenden Stadtbrand 1798 wurde das Stadtzentrum nach Plänen des dänischen Klassizisten Christian Frederik Hansen neu aufgebaut. Das von ihm gestaltete Rathaus Bad Oldesloe entstand 1804 (heute Altes Rathaus).

Nachdem zugunsten vermehrter Salzproduktion aus der bereits seit dem Mittelalter bekannten Saline Oldesloe 1750 zwei Gradierwerke errichtet worden waren, wurden die schwefel- und solehaltigen Quellen im frühen 19. Jahrhundert als Heilquellen genutzt. Zwischen 1813 und 1830 wurde Oldesloe zum mondänen Kurort mit Pferderennbahn, Casino und adligem Publikum. Mehrere Versuche, diese Ära wiederzubeleben, scheiterten bis zum Ersten Weltkrieg – wenngleich der Stadt auf Antrag 1910 bewilligt wurde, den Titel „Bad“ zu führen. Während der Kurpark bis heute von der Geschichte des Kurbades zeugt, wurde das Kurhaus 1938 abgerissen. Wie Schleswig-Holstein insgesamt, kam die Stadt 1867 zu Preußen und wurde Teil des Kreises Stormarn. Neben dem bedeutenden Landmaschinenhandel siedelten sich seit dem späten 19. Jahrhundert verschiedene Industriebetriebe an, z. B. eine Leder-, Papier- und Bekleidungsfabrik.

Ein 1883 errichtetes Krankenhaus genügte bereits vor dem Ersten Weltkrieg nicht mehr den hygienischen Anforderungen an eine moderne Gesundheitspflege. Daher entstand in der Stadt 1928 das Kreiskrankenhaus Stormarn. In den Jahren 1928 wurden die Gutsbezirke Blumendorf und Fresenburg ins Stadtgebiet eingegliedert.

In der Zeit des Nationalsozialismus war Oldesloe Sitz bedeutender Partei- und Verwaltungsinstitutionen, wie der NSDAP-Kreisleitung Stormarn. Kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs wurden beim Bombenangriff auf Bad Oldesloe am 24.04.1945 über 700 Menschen getötet und insbesondere die Gegend um den Bahnhof Bad Oldesloe verheert. Der Ort war zu diesem Zeitpunkt einer der letzten funktionierenden Bahnknoten in Schleswig-Holstein.

Die Stadt veränderte sich aufgrund der vielen Flüchtlinge nach dem Zweiten Weltkrieg in Stormarn entscheidend. Mit einer Einwohnerzahl von 14.953 hatte sich die Bevölkerung bis 1954 gegenüber der letzten Vorkriegszählung von 1939 (=8.281) um rund 80% erhöht. Darunter waren 6.864 Flüchtlinge und Vertriebene. In kurzer Zeit entstanden in den 1950er-Jahren neue Straßenzüge und Siedlungen. Die Gesamtzahl der neuerrichteten Wohnungen stieg bis 1969 auf 5.340.

Nachdem die Kreisfreie Stadt Wandsbek mit dem Groß-Hamburg-Gesetz an Hamburg gefallen war, wurde Bad Oldesloe zunächst 1944 Sitz der Kreisverwaltung Stormarn und 1949 offiziell zur Kreisstadt gekürt. Neue Verwaltungsbauten entstanden – 1952 das Stormarnhaus in Bad Oldesloe, das in der Folgezeit stetig erweitert wurde.

Die Wohn-, Verwaltungs- und Geschäftsbauten der 1950er- bis 1970er-Jahre zeigten eine neuartig-funktionale Architektur, die den historischen Stadtkern zunehmend überformte. Zum architektonischen Symbol des modernen Stadtbildes wurde das 1961 errichtete Hochhaus Liebe an der Kurparkallee. Weitere mehrgeschossige Wohnblocks entstanden unter anderem am Sülzberg (ab 1965), am Stoltenrieden (ab 1966), am Lindenkamp (ab 1966), am Schanzenbarg (ab 1967) und am Ehmkenberg (ab 1970). Durch neue Geschäftsbauten in der Innenstadt resultierte ein starker Verlust historischer Bausubstanz, beispielsweise in der Hagenstraße und in der Mühlenstraße. Am 01.07.1972 wurde Rethwischfeld und am 01.08.1976 Sehmsdorf in die Stadt eingegliedert.

Innerhalb der länderübergreifenden Regionalplanung Hamburg/Schleswig-Holstein spielte Bad Oldesloe seit den 1960er-Jahren als so genannter Achsenendpunkt eine wichtige Rolle. Jedoch scheiterten Versuche, es zu einer Trabantenstadt für Hamburg mit bis zu 50.000 Einwohnern auszubauen. Gleichwohl hat die Stadt in der Metropolregion Hamburg innerhalb der letzten Jahrzehnte dank ihrer guten Verkehrsanbindungen eine immer bedeutendere Rolle als Wohn- und Wirtschaftsstandort gewonnen.

Bau des neuen Gebäudes für die Firma August Ernst, 1970

Wirtschaft

Seit den 1960er-Jahren wurden mit Unterstützung der Wirtschafts- und Aufbaugesellschaft Stormarn mbH (WAS) im Osten und Westen von Bad Oldesloe mehrere autobahnnahe Gewerbegebiete angelegt. Nach zögerlichen Anfängen, die durch die relativ große Entfernung zu Hamburg bedingt waren, suchten ab den 1970er-Jahren immer mehr Unternehmen ihren Sitz in der Stormarner Kreisstadt.

Derzeit beherbergt Bad Oldesloe mehrere international operierende Unternehmen mit Hauptsitz. Zu den bekanntesten zählen Hako (Industrie- und Gebäudereinigung, Außenreinigung und Grundstückspflege), die Brandschutzfirma Minimax und die Spirituosenbrennerei August Ernst GmbH & Co KG. Die Herose GmbH gehört zu den führenden Armaturenproduzenten für Tieftemperaturtechnik. Der Pharmakonzern Aspen Pharmacare hat einen Betrieb in Bad Oldesloe, die Lindal Group stellt Ventile und Sprühkappen her. Ein Logistikzentrum wird vom Geschenkartikelgroßhandel Michel Toys betrieben. Im Bankensektor haben die die Sparkasse Holstein und die Volksbank Stormarn ihren Sitz in der Kreisstadt.

Im Medienbereich ist das Stormarner Tageblatt - dies galt auch für die Vorgängerzeitungen - und die Stormarner Lokalredaktion der Lübecker Nachrichten hier ansässig. Daneben wird Bad Oldesloe von einigen Anzeigenblättern versorgt.

Infrastruktur

Nachdem Oldesloe 1865 Bahnhof auf der neuen Strecke Hamburg-Lübeck geworden war, entwickelte es sich in den folgenden Jahrzehnten zu einem Bahnknoten, u.a. mit der 1907 eröffneten Bahnstrecke nach Elmshorn (heute größtenteils stillgelegt). Der Schienenverkehr löste die Trave als wichtigster Verkehrsweg zwischen Oldesloe und Lübeck ab. Des Weiteren gab es inzwischen stillgelegte Strecken nach Ratzeburg und Schwarzenbek. Seit 2002 fährt die Nordbahn wieder bis Neumünster.

Nachdem Bad Oldesloe wie auch der gesamte Kreis Stormarn seit Ende 2002 zum Gebiet des Hamburger Verkehrsverbundes (HVV) mit seinen Einheitstarifen gekommen waren, nahm die Nutzung des Nahverkehrs erheblich zu. Bad Oldesloe ist über die Linien RE8, RE80, RB81 und RB82 sowie mit dem im städtischen Auftrag betriebenen Busliniennetz an das Verkehrsnetz des Hamburger Verkehrsverbunds HVV angeschlossen.

Straßentechnisch genoss die Stadt den Standortvorteil, nahe der bereits 1937 eingeweihten Autobahn A 1 (Hamburg-Lübeck) zu liegen. In den 1950er-Jahren kamen weitere verkehrstechnische Verbesserungen hinzu: u.a. Bau der Nord-Süd-Trasse B 404 (spätere A 21). Innerörtlich von Bedeutung war der 1978 abgeschlossene Bau der so genannten Nordtangente. Des Weiteren galt insbesondere die 1983 vollendete Untertunnelung des Autobahnzubringers Bundesstraße B 208 unter den Eisenbahnlinien Hamburg-Lübeck und Bad Oldesloe-Segeberg-Neumünster als bedeutsam.

KuB (Kultur- und Bildungszentrum), 2018

Kultur, Bildung und Sport

Die Stadt verfügt über zahlreiche Schulen: Die Grundschulen Stadtschule, Klaus-Groth-Schule und Grundschule West, die Gemeinschaftsschulen Theodor-Storm-Schule, Schule am Masurenweg (Grund- und Gemeinschaftsschule) und Ida-Ehre-Schule, sowie mit der Theodor-Mommsen-Schule ein Gymnasium und mit der Schule am Kurpark ein Förderzentrum.

Seit 1889 beherbergt Bad Oldesloe die Berufliche Schule des Kreises Stormarn, von 1898 bis 1994 existierte eine Landwirtschaftsschule. Das Gebäude der alten Stadtschule wird seit 1977 von der Stadtbibliothek und dem ehrenamtlich geführten Heimatmuseum genutzt.

In der Zeit des Kurbetriebs während des 19. Jahrhunderts fanden zahlreiche, auch überregional bekannte Kulturveranstaltungen in Oldesloe statt. Nach dem Zweiten Weltkrieg spielten der von Musikdirektor August König ins Leben gerufene Städtische Musikkreis und die Aufführungen in der als Naturtheater bekannt gewordenen Freilichtbühne am heutigen Standort der Schwimmhalle eine besondere Rolle. Derzeit finden im städtischen Veranstaltungszentrum KuB regelmäßige Kulturveranstaltungen statt.

Seit dem 01.03.2006 ist die städtische Musikszene als „Klangstadt“ organisiert und führte 2007 erstmals das Bad Oldesloe Open Air durch (seit 2008 KlangStadt Open Air). Regelmäßige Theaterproduktionen werden in der Stadt durch zwei Vereine aufgeführt (Oldesloer Bühne, seit 1966; Bad Oldesloe macht Theater, seit 2002).

Im Sport ist der nach mehrfachen Zusammenschlüssen entstandene VfL Bad Oldesloe der führende städtische Verein. Zu den weiteren Vereinen zählen u.a. THC „Blau-Weiß“ Bad Oldesloe, SV Türkspor Bad Oldesloe, SC Union Oldesloe. Schießsport wird von der Bürgerschützengilde ausgeübt.

Schauplätze des Sportgeschehens sind u.a. Travestadion, Wendumstadion und Kurparkstadion sowie einen Hockey- und mehrere Tennisplätze im Kurpark. Am Exer gibt es u.a. eine Sporthalle und einen Kunstrasen-Fußballplatz. Hinzu kommen Schwimmhalle sowie in Poggensee ein Naturfreibad.

Partner- und Patenschaften

Städtepartnerschaften bestehen mit Israel Beer Yaakov (Israel, seit 1987), Olivet (Frankreich, seit 1996) und Kolberg/Kołobrzeg (Polen, seit 1996). Ein Solidaritätsbündnis besteht mit Hiroshima (Japan, seit 1986).

Mennokate, 2007

Sehenswürdigkeiten

Trotz zahlreicher stadtbildverändernder Baumaßnahmen seit den 1960er-Jahren sind Teile der zwischen Trave und Beste gelegenen historischen Altstadt strukturell bis heute zu erkennen. Dies gilt insbesondere für das an der Einmündung der Beste in die Trave gelegene Heiligengeistviertel und die Hude mit „Blauem Haus“ als alter Bootsumschlagplatz.

Auf einer nahegelegenen Anhöhe liegt die 1757-1763 errichtete spätbarocke Peter-Paul-Kirche.

Der ursprünglich um die Kirche gelegene Friedhof wurde im frühen 19. Jahrhundert aufgegeben. Stattdessen wurde heute bezeichnete Alter Friedhof Bad Oldesloe an der jetzigen Bahnhofstraße angelegt. Das repräsentative Torhaus des Alten Friedhofs (1824) ist das erste Bauwerk des Hamburger Architekten Alexis de Chateauneuf.

An die Ära der Solegewinnung und den einstigen Kurbetrieb erinnert der Kurpark und der als kulturgeschichtlicher Lehrpfad konzipierte Salzpfad.

Dem Täufer und radikalen Reformatoren Menno Simons, der namengebend für die religiöse Bewegung der Mennoniten war, ist die aus dem 16. Jahrhundert stammende Mennokate gewidmet. Sie beherbergt heute das Museum Mennokate. Von besonderer naturhistorischer Bedeutung ist das Naturschutzgebiet Brennermoor.

Gerhard Stoltenberg bei der Feier zum 100jährigen Jubiläum der Theodor-Mommsen-Schule, 1975

Persönlichkeiten

Friedrich Bölck, GND: 1154584674
Dietrich Buxtehude, GND: 118665685
Alexis de Chateauneuf, GND: 119021528
Christian Frederik Hansen, GND: 11854571X
Heino Jaeger, GND: 118856227
Klaus Klingner, GND: 1110822375
August König Michael Michalsky, GND: 133726118
August Mommsen, GND: 117125415
Tyll Necker, GND: 110842995
Menno Simons, GND: 118580884
Gerhard Stoltenberg, GND: 118618601

Heraldische Wappenbeschreibung (Blasonierung)

In Rot das silberne holsteinische Nesselblatt, darin als Brustbild der nimbierte, blau gekleidete heilige Petrus, der einen aufrechten schwarzen Schlüssel hält.

Wappenerläuterung

Das Nesselblatt und der heilige Petrus im Wappen der Stadt Bad Oldesloe treten bereits im ältesten bekannten, Mitte des 14. Jh. erstmals nachgewiesenen Stadtsiegel auf. Die Abweichungen der Figurendarstellung in den späteren Siegeln beschränken sich auf die Form des Nesselblattes und den Wechsel zwischen Frontal- und Seitenansicht des Heiligen, des Schutzpatrons der Oldesloer Kirche. Die Holsteiner Grafen, repräsentiert durch das Nesselblatt, verliehen der Stadt 1238 das lübische Recht. Das Wappen wurde am 22.06.1978 genehmigt.

Flaggenblasonierung

Inmitten eines weißen, oben und unten von einem blauen Streifen begrenzten Flaggentuches das Stadtwappen, etwas zur Stange hin verschoben.

Flaggenerläuterung

Die am 18.06.1979 genehmigte Flagge zeigt das Stadtwappen mit dem Nesselblatt der Holsteiner Grafen und dem heiligen Petrus als Schutzpatron der Oldesloer Kirche. Die beiden blauen Streifen verweisen auf die beiden Flüsse Trave und Beste.

Nachfolger

14 400
Stadt Bad Oldesloe location_city 53.8096160000 10.3733800000

Bundesland

Schleswig-Holstein

Kreis / Kreisfreie Städte

Stormarn

Postleitzahl

23843

Vorwahl

04531

Gemeindekennschlüssel

01 0 62 004

Verwaltungssitz

Markt 5, 23843 Bad Oldesloe

GPS-Standort

53° 48' 34'' N, 10° 22' 24'' O

Fläche

52.6 km2

Höhe

9 m

Ersterwähnung / Gründung

1163

Politischer Repräsentant

Bürgerworthalterin Hildegard Pontow

Verwaltungsleitung

Bürgermeister Jörg Lembke

Einwohnerzahl

24964

Bevölkerungsdichte

475 Einwohner / km2

Adliges Gut Ahrensburg (Noch nicht erarbeitet), Adliges Gut Blumendorf (Noch nicht erarbeitet), Adliges Gut Fresenburg (Noch nicht erarbeitet), Adliges Gut Grabau (Noch nicht erarbeitet), Adliges Gut Hohenholz (Noch nicht erarbeitet), Adliges Gut Hoisbüttel (Noch nicht erarbeitet), Adliges Gut Höltenklinken (Noch nicht erarbeitet), Adliges Gut Jersbek (Noch nicht erarbeitet), Adliges Gut Krummbek (Noch nicht erarbeitet), Adliges Gut Nütschau (Noch nicht erarbeitet), Adliges Gut Schulenburg (Noch nicht erarbeitet), Adliges Gut Stegen (Noch nicht erarbeitet), Adliges Gut Tralau (Noch nicht erarbeitet), Adliges Gut Wandsbek (Noch nicht erarbeitet), Adliges Gut Wulksfelde (Noch nicht erarbeitet), Amt Reinbek (1529-1867) (Noch nicht erarbeitet), Amt Reinfeld (1582-1867) (Noch nicht erarbeitet), Amt Rethwisch (1671-1867) (Noch nicht erarbeitet), Amt Traventhal (Noch nicht erarbeitet), Amt Tremsbüttel (15. Jh.-1867) (Noch nicht erarbeitet), Amt Trittau (14. Jh.-1867) (Noch nicht erarbeitet), Domanialgut Mönkenbrook (Noch nicht erarbeitet), Herrschaft Pinneberg (Noch nicht erarbeitet), Kanzleigut Silk (Noch nicht erarbeitet), Kanzleigut Tangstedt (Noch nicht erarbeitet), Kanzleigut Wellingsbüttel (Noch nicht erarbeitet), Lübisches Gut Trenthorst und Wulmenau (Noch nicht erarbeitet), Stadt Bad Oldesloe, Stadtstiftsdorf Barghorst (Noch nicht erarbeitet), Stadtstiftsdorf Frauenholz (Noch nicht erarbeitet), Stadtstiftsdorf Pölitz (Noch nicht erarbeitet), Stadtstiftsdorf Westerau (Noch nicht erarbeitet)

Übergeordneter Artikel: Kreis Stormarn (Noch nicht erarbeitet)

Literatur

  • Zander, Sylvina: Oldesloe die Stadt, die Trave und das Wasser. Neumünster, Wachholtz 2008, GVK: 584413130
  • Zander, Sylvina: Oldesloe und sein Bad 1813 - 1938. Husum, Husum Dr.- und Verl.-Ges. 2013, GVK: 751064777
  • Bangert, Friedrich: Bad Oldesloe Geschichte der Stadt. 1925, GVK: 039111822

Weitere Literatur